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Mentaltraining
Sieger zweifeln nicht, Zweifler siegen nicht!

Sieger zweifeln nicht,
Zweifler siegen nicht!


Mentaltraining im Leistungssport

Was ist Mentaltraining im Leistungssport?

Mentaltraining besteht aus zwei Wörtern:

Mental
= geistig, den Geist, das Denken betreffend und
Training = leistungssteigerndes, leistungserhaltendes, zielorientiertes Üben.

Der Sportwissenschaftler Prof. Hans Eberspächer erklärte Mentaltraining so:
"Mentales Training ist das planmäßig wiederholte, systematische, bewusste und kontrollierte Optimieren von Vorstellungen eines Eigenzustandes, seiner Handlung und/oder seines Weges ohne gleichzeitige praktische Ausführung". (2004, S. 73)

Mentaltraining bezeichnet die Optimierung der gesamten menschlichen Informationsverarbeitung: Wahrnehmen, Denken, Fühlen, Verhalten, Gedächtnis. Hier steht der bewusste Umgang mit Umweltreizen und eigenen Gedanken und Gefühlen im Vordergrund. D. h., sich die eigenen Gedanken, Bilder und die innere Kommunikation bewusst machen und die negative Einstellung (Zweifel, Angst, Unsicherheit, Stress, Nervosität) durch zielorientierte Formulierungen ersetzen.

Mentaltraining ist eine Trainingsmethode, durch die wir körperliche Leistung über mentale Abläufe, also Gedanken und Gefühle, steuern und verbessern können.

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Lass deine Synapsen tanzen!

Im Leistungssport ist es wichtig, während des Wettkampfes konsequent zwischen den unterschiedlichen Formen der eigenen Aufmerksamkeit variieren zu können. In der nebenstehenden Abbildung sind die unterschiedlichen Formen der Aufmerksamkeit (nach Nideffer 1981) zu erkennen.

In zahlreichen Studien wurde belegt, dass sich Sportler verschiedenster Sportarten schneller und besser entwickeln, wenn sie technisch und mental trainieren. Bei vielen Sportlern gehört das Mentaltraining als fester Bestandteil zum Trainingsplan.

Jede Handlung und jede Bewegung wird vom Gehirn gesteuert!

Die Visualisierung:
Im klassischen Sinne ist das Mentaltraining das gedankliche Durchspielen (Kopfkino) von Bewegungsabläufen und des eigenen Verhaltens in Leistungssituationen.
Bei dieser Form des Übens benutzen wir die gleichen Nervenbahnen im Gehirn, die wir auch für die reale Tätigkeit brauchen.
In vielen Sportarten ist die Visualisierung besonders hilfreich, um Bewegungsabläufe zu erlernen oder um sie zu verbessern, denn unsere gedankliche Vorstellung ist zum größten Teil dafür verantwortlich, wie wir Handlungen ausführen. Die Kraft des mentalen Bildes ist eine einfache Technik von Konzentration und Bildvorstellung vor dem geistigen Auge. Durch den sogenannten "Carpenter-Effekt" wird die neue oder verbesserte Fertigkeit vertraut und löst Mikrobewegungen in den Muskeln aus, die wir auch bei der körperlichen Ausführung brauchen. Dies festigt bzw. stabilisiert die Bewegungsqualität, wodurch sie länger bewahrt werden kann.

Wozu Mentaltraining?

rational oder emotional?
Sportliche Leistung ist ein ganzheitlicher Prozess - zwei Gehirnhälften, ein Team!
Mentaltraining unterstützt den Sportler dabei, beide Gehirn- hälften zu synchronisieren.

 
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